Kia wertet den Stonic auf
Überarbeitet und aufgewertet schickt Kia den Stonic Ende des vierten Quartals ins neue Modelljahr. Auffälligste
Als drittes Crossover Utility Vehicle (CUV) bringt Audi in der ersten Hälfte des kommenden Jahres den Q5 Sportback auf den Markt. Der coupéhaftere Q5 Sportback bringt bis auf unwesentliche sieben Millimeter mehr Länge (wer es denn ganz genau wissen möchte) die selben Abmessungen mit wie das bekannte Schwestermodell. An der Spitze der Baureihe steht der SQ5 Sportback mit 3,0-Liter-TDI, 341 PS (251 kW) und 700 Newtonmetern Drehmoment. Darunter rangieren zwei 2.0 TDI mit 204 PS (150 kW) und 286 PS (210 kW) und ein Benziner mit 265 PS (195 kW). Mit Beschleunigungswerten zwischen 5,1 und 6,1 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h sind sie alle ausreichend sportlich unterwegs.
Alternativ zum serienmäßigen Sportfahrwerk können adaptive Dämpfer oder Luftfederung bestellt werden, mit der sich die Bodenfreiheit um bis 4,5 Zentiemter erhöhen bzw. die Karosserie auf der Autobahn um anderthalb Zentimeter absenken lässt. Für bequemes Einladen lässt sich das Heck mit seinen 510 Litern Kofferraumvolumen im Stand um 55 Millimeter absenken. Die Heckleuchten liefert Audi auf Wunsch in der neuartigen digitalen OLED-Technologie. Jede Leuchte integriert drei organische Leuchtdioden, die ein besonders homogenes rotes Licht abstrahlen. Jede Leuchtdiode ist in sechs Segmente aufgeteilt, die sich individuell ansteuern lassen. Die Kunden können bei der Bestellung aus drei Rücklicht-Signaturen wählen, zu jeder gehört ein besonderes Coming-und Leaving-Home-Lichtszenario.
Der Q5 Sportback kann ab sofort bestellt werden. Gebaut wird er im Werk San José Chiapa in Mexiko. Für den chinesischen Markt wird das CUV in CKD-Fertigung im Werk Changchun hergestellt. (ampnet/jri)
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