Ratgeber: So gelingt die erste Radtour - Checkliste für den Saisonstart
Die Sonne zeigt sich länger, die Temperaturen steigen - und mit den kommenden langen Wochenenden wächst bei
Superkondensatoren statt Lithium-Akku: Das Pop Pi aus Frankreich setzt auf eine alternative Speichertechnologie. Die bietet Vor- und Nachteile.
Das E-Bike Pi Pop aus Frankreich setzt auf Superkondensatoren statt auf Lithium-Akkus Foto: Stephane Hussein
Pedelecs setzen in der Regel auf große, schwere und teure Lithium-Akkus. Nicht so das Pop Pi aus Frankreich, bei dem Superkondensatoren als Stromspeicher dienen. Superkondensatoren haben den Vorteil, dass sie den durch Rekuperation erzeugten Strom schnell aufnehmen und wieder abgeben können. Der Verzicht auf die klassische Lithium-Batterie hat weitere Vorteile. Das E-Bike ist leichter und umweltfreundlicher, da es ohne die problematischen Rohstoffe Kobalt und Lithium auskommt. Zudem verspricht der Stromspeicher eine lange Lebensdauer und birgt keine Brandgefahr.
Das elektrische Antriebssystem von Pop Pi funktioniert ähnlich wie ein Mildhybridantrieb im Auto. Die während der Fahrt durch Rekuperation gewonnene Energie wird genutzt, um den Fahrer beim Vortrieb zu unterstützen, zum Beispiel an Steigungen. Allerdings reicht der Energievorrat auf ebener Strecke nur für wenige hundert Meter. Trotz des kleinen 250-Watt-Nabenmotors im Hinterrad bewegt man das rund 22 Kilogramm schwere Pop Pi daher überwiegend wie ein klassisches Fahrrad mit Beinkraft.
Das Pop Pi wird ausschließlich mit einem Tiefeinsteiger-Alurahmen angeboten. Zur Ausstattung gehören Kettenschaltung, Display, Federgabel vorne, Scheibenbremsen, Gepäckträger und Schutzbleche. Preis: rund 2.700 Euro.
Die Sonne zeigt sich länger, die Temperaturen steigen - und mit den kommenden langen Wochenenden wächst bei
Wer bereit ist, für E-Bike etwas tiefer in die Tasche zu greifen, sollte einen Blick auf das neue Appia Mixte des
Gravel-Bikes gibt es mittlerweile viele, doch nur wenige bieten eine so ausgefeilte Antriebsausstattung wie das
