Ratgeber: So gelingt die erste Radtour - Checkliste für den Saisonstart
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Das Kemen Adv von Orbeo verbindet urbanen Komfort mit Geländetauglichkeit. Dank Shimano-Antrieb und durchdachter Ausstattung ist es für Alltag und Abenteuer gerüstet.
Das Kemen Adv von Orbeo verbindet urbanen Komfort mit Geländetauglichkeit Foto: Orbeo
Mit dem Kemen Adv bietet die spanische Marke Orbeo nun auch ein Allround-Pedelec an. Es verspricht neben Alltagstauglichkeit eine Portion Offroad-Abenteuer. Das je nach Ausstattung zwischen 3.500 und 4.700 Euro teure E-Bike ist mit Seitenständer, hydraulischen Scheibenbremsen, Schutzblechen und Gepäckträger ausgestattet. Hinzu kommt eine integrierte Lichtanlage mit Automatikfunktion. Optional kann am Steuerrohr ein Frontgepäckträger montiert werden. Das Cockpit-Design erlaubt die Befestigung eines Smartphones per SP-Connect. Zum Aufladen des Mobiltelefons bietet das Rad eine USB-C Ladebuchse am Oberrohr.
Hinzu kommt der 2,9 Kilogramm leichte und 85 Newtonmeter starke Schimano EP-600 Mittelmotor, der in der Basisversion mit einem 540 Wh Akku und der Shimano Cues 4000 1x9-Kettenschaltung kombiniert ist. Die mittlere Ausstattungsvariante bietet die 1x11-Schaltung Cues 6000 und 630 Wh. Die Topversion 10 mit ebenfalls größerem Akku setzt auf eine 1x11-XT-Kettenschaltung.
Grundsätzlich bietet das Kemen eine gewisse Geländetauglichkeit. Dazu trägt eine von Mountainbikes abgeleitete Rahmengeometrie bei, ergänzt durch voluminöse Johnny-Watts-Reifen von Schwalbe mit grobem Profil. Außerdem ist eine Federgabel mit 10 Zentimetern Federweg Standard. Sie stammt in der Einsteigerversion von Suntour, im Topmodell von Fox. Das Topmodell wird mit einer versenkbaren Sattelstütze geliefert.
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