Otinga Flip - Mal Rucksack, mal Fahrradtasche

Biker kennen das: Ein schwerer Rucksack nervt beim Radfahren, eine Fahrradtasche lässt sich nicht bequem auf den Schultern tragen. Otingas Flip ist hingegen flexibel.

Für viele Situationen ist ein Rucksack praktisch, in anderen Momenten kann die am Gepäckträger eingehängte Fahrradtasche die bessere Wahl sein. Beim Otinga Flip muss man sich nicht auf eines der beiden Formate festlegen, denn innerhalb weniger Sekunden lässt sich die Fahrradtasche zum Rucksack und wieder zurückverwandeln.

Den einfachen Wechsel ermöglicht ein patentiertes Klappsystem. Wer den Flip an den Gepäckträger hängen will, muss den unteren Reißverschluss öffnen und die soliden Kunststoffhaken freilegen. Anschließend wird der obere Reißverschluss geschlossen. Nun lässt sich die Tasche stabil einhängen. Wird das Prozedere umgekehrt, werden die Rucksackgurte freigelegt, mit denen sich Tasche wie ein normaler Rucksack auf die Schultern nehmen lässt.

Der 1,8 Kilogramm schwere Flip mit 26 bis 34 Liter Stauvolumen zeichnet sich zudem durch ein gepolstertes Rückensystem, ergonomische Schulterträger, gepolstertes Laptop- und großes Hauptfach, Wertsacheninnenfach sowie Seiten- und zwei kleinere Zusatztaschen aus. Der in Europa gefertigte, laut Hersteller robust ausgelegte und rund 180 Euro teure Flip soll innen stets trocken bleiben. Als neue Ergänzung für den Flip bietet Otinga ein sogenanntes Reflective Cover an, das den Flip vor Schmutz und Starkregen schützen und außerdem die Sichtbarkeit im Dunkeln erhöhen soll.

auch in FAHRRAD

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