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So wählt man die richtige Fahrschule aus

Bevor man einen Ausflug oder Roadtrip macht und endlich seinen Alltag motorisieren kann, braucht man einen Führerschein. Der Pkw-Führerschein der Klasse B zum Fahren eines Pkws bis 3.500 Kilogramm stellt für viele junge Menschen ein großes Hindernis dar. Die richtige Fahrschule zu finden ist nicht so einfach. Dazu kommt eine schwierige Prüfung. Einige Menschen müssen die Fahrprüfung gleich zweimal oder dreimal machen bevor sie endlich ihren Führerschein bekommen.

So wählt man die richtige Fahrschule aus
@ markusspiske (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

So geht’s los - die richtige Fahrschule finden

Einen Führerschein oder Motorradführerschein zu machen, kann teuer werden. Der erste Schritt den man machen muss ist die richtige Fahrschule zu finden. Mit einem richtigen Fahrlehrer wird man besser lernen und mehr Wissen erwerben um sich bestens auf die Prüfung vorzubereiten. Die meisten Fahrschüler berichten davon, dass sie die Prüfung nur bestanden haben, weil sie mit dem richtigen Fahrlehrer zusammengearbeitet haben. Wenn die Chemie zwischen Fahrlehrer und Fahrschüler nicht stimmt, sollte man sich besser für einen anderen Fahrlehrer entscheiden.

Folgende Fragen helfen, eine Auswahl zu treffen:

Diese Fragen helfen dem Suchenden eine geeignete Fahrschule zu finden:

- Wirkt die Webseite der Fahrschule freundlich und seriös?
- Gibt es auf der Webseite Bewertungen von Fahrschülern?
- Gibt es eine telefonische Beratung und Bürozeiten?
- Kann man eine Schnupperstunde machen?
- Gelten nach Nichtbestehen der Prüfung höhere Preise für die Fahrstunden?

Wenn man einen ersten Eindruck gewonnen hat, kann man ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren. Wenn man eine Fahrschule besucht, kann man schnell erkennen, ob die Schulungsräume gepflegt wirken und ob die Chemie mit dem Fahrlehrer stimmt. Wenn man sich dazu entschieden hat den Führerschein in dieser Fahrschule zu machen, kann man gleich einen Vertrag für die Theorie- und Praxisstunden machen.

So sollte der Unterricht aussehen

Der Unterricht beginnt im Lehrraum. Dort macht man Theoriestunden und behandelt unterschiedliche Themenblöcke. Dort spricht man bestimmte Verkehrssituationen durch und berechnet die Bremswege. Normalerweise besitzt der Theorieteil 12 Doppelstunden zu jeweils 90 Minuten. Spannender wird es, wenn man in den Fahrunterricht geht. Dort hat man endlich die Möglichkeit am Steuer zu sitzen. Die Lehrfahrzeuge besitzen auf der Beifahrerseite ein Gas- und Bremspedal. Somit kann der Fahrlehrer zur Not einschreiten.

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