Giant legt STP-Serie neu auf - Drei Bikes für junge Hüpfer
SP-X/Erkrath. Giant hat seine auf junge Mountainbiker zugeschnittene STP-Baureihe überarbeitet. Die Familie umfasst
Mehr als drei Millionen Pedelecs sind aktuell auf Deutschlands Straßen unterwegs. Die Tendenz: stark steigend. Neueste Prognosen gehen von 560.000 verkauften Pedelecs im Jahr 2016 aus, das ist ein Anstieg von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Jeder zweite Radler interessiert sich dafür, beim Fahrradkauf würde sich jeder Dritte für ein Rad mit Elektromotor entscheiden.
Mehr als drei Millionen Pedelecs sind aktuell auf Deutschlands Straßen unterwegs. Die Tendenz: stark steigend. Neueste Prognosen gehen von 560.000 verkauften Pedelecs im Jahr 2016 aus, das ist ein Anstieg von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Jeder zweite Radler interessiert sich dafür, beim Fahrradkauf würde sich jeder Dritte für ein Rad mit Elektromotor entscheiden.
Keine Frage: Die elektrifizierten Zweiräder sind der Motor der ganze Branche, die Einsatzzwecke sind vielfältig und das Angebot wächst. Pedelecs sind schick, hochwertig und gehören inzwischen zum Lifestyle. Dafür greifen die Käufer gerne auch etwas tiefer in die Tasche. Der durchschnittliche Verkaufspreis für ein E-Bike liegt laut einer Studie von e-bike-finder.com aktuell bei 3.287 Euro. Das sind 250 Euro mehr als 2015, eine Steigerung von acht Prozent. Für City-Modelle werden im Schnitt 3.050 Euro ausgegeben, für E-Mountainbikes, die vor allem in Sport und Freizeit genutzt werden, durchschnittlich sogar 3.897 Euro.
Wichtigster Grund neben dem Freizeit- und Fahrspaß-Aspekt: Das E-Bike etabliert sich in der Stadt zunehmend als ideales Fortbewegungsmittel. Eigentlich logisch. Denn jede zweite Fahrt mit dem Pkw ist kürzer als fünf Kilometer. Auf diesen Distanzen ist das Pedelec im Stadtverkehr das schnellste Verkehrsmittel. Beim Kauf eines Pedelecs entscheiden sich Interessenten zu 82 Prozent für den stationären Handel. Beratung und Service sind dabei wichtige Entscheidungskriterien.
Die Studie von e-bike-finder.com berücksichtigt aktuell 2.556 verschiedene E-Bike-Modelle von insgesamt 80 Herstellern. Davon entfallen 94 Prozent auf die Kategorie Pedelec mit Motorunterstützung von bis zu 25 km/h. Der Trend geht dabei klar zum Mittelmotor: Bei 87 Prozent aller angebotenen E-Bikes 2016 sitzt die Antriebseinheit mittig im Rahmen. Das sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und eine gute Lastenverteilung. In den vergangenen beiden Jahren starteten vor allem die E-Mountainbikes kräftig durch (aktueller Marktanteil: 19 Prozent). Die Hauptanteile liegen allerdings nach wie vor bei City-/Urban Bikes (38 Prozent), dicht gefolgt von Touren-/Trekkingrädern (36 Prozent). Auch Hersteller von Falt-/Kompakträdern sowie von Lastenrädern bieten interessante Lösungen, doch deren Marktanteile sind mit zwei beziehungsweise einem Prozent noch recht gering.
Die Komponenten-Hersteller spüren diese Entwicklungen auf dem heiß umkämpften Markt deutlich. "Derzeit finden vor allem sportive Anwendungen Anklang", hat Claus Fleischer vom Marktführer Bosch eBike Systems beobachtet. Zu sehen ist das etwa bei der Performance Line CX: Die kräftigste und dynamischste Linie ist schon jetzt in mehr als jedem vierten E-Bike-System von Bosch verbaut. Und auch die Nachfrage bei den Akkus bestätigt diese Tendenz. Während vor drei Jahren noch 60 Prozent Gepäckträger-Akkus und 40 Prozent Rahmenakkus geordert wurden, hat sich dieses Verhältnis mittlerweile exakt gedreht.
SP-X/Erkrath. Giant hat seine auf junge Mountainbiker zugeschnittene STP-Baureihe überarbeitet. Die Familie umfasst
Die Sonne zeigt sich länger, die Temperaturen steigen - und mit den kommenden langen Wochenenden wächst bei
Wer bereit ist, für E-Bike etwas tiefer in die Tasche zu greifen, sollte einen Blick auf das neue Appia Mixte des
