Giant legt STP-Serie neu auf - Drei Bikes für junge Hüpfer
SP-X/Erkrath. Giant hat seine auf junge Mountainbiker zugeschnittene STP-Baureihe überarbeitet. Die Familie umfasst
Mit originellen Accessoires kann man sein Fahrrad oder sich selbst zum Hingucker machen. Dabei dient nicht jedes Gadget nur dem schönen Schein.
Neoprenanzüge kennt man vom Tauchurlaub - doch was soll eine Hülle aus diesem Material am Fahrrad? Wir klären auf und stellen vier weitere Gadgets für den Drahtesel oder seinen Besitzer vor.
Kraftwerk fürs Rad
Obwohl seit fast zwei Jahren nun auch aufsteckbare Akku- oder Batterielampen anstelle eines Dynamos verwendet werden dürfen, nutzen doch viele Radler das herkömmliche System noch, um Vorder- und Rückleuchte mit Energie zu versorgen. Der Strom aus eigener Muskelkraft lässt sich aber auch für andere Geräte nutzen. So hat das Unternehmen Siva Cycle einen Generator entwickelt, der mit angeschlossenem Akku das Smartphone aufladen kann. Der Atom genannte Akku wird an der Radnabe des Hinterrades montiert. Pendler können so ihr Telefon oder beispielsweise auch ein GPS-Gerät mit neuer Energie füttern. Ist man am Ziel angekommen, lässt sich der 300 Gramm leichte Akku abnehmen, so dass Langfinger sich nicht daran bedienen können. Das Gerät ist ausschließlich auf der Herstellerwebsite für rund 110 Euro erhältlich.
Neoprenhüllen für E-Bike-Bauteile
Ist es kalt, verlieren Lithium-Ionen-Akkus an Energie, entsprechend lässt die Reichweite nach. Damit das nicht passiert, bietet der Berliner Accessoire-Hersteller Fahrer ein Sortiment an Neopren-Schutzhüllen für den Akku an. Auch für Motoreinheiten gibt es diese Überzieher, die so vor Einfrieren, aber auch vor Schmutz und Beschädigungen geschützt werden. Ab 20 Euro geht's los.
Leuchtstarker LED-Dynamoscheinwerfer
Dank LED-Technik wird Fahrradbeleuchtung immer heller. Je heller der Scheinwerfer, desto mehr Sichtbarkeit und Sicherheit. Radzubehörspezialist Busch & Müller knackt mit seinem neuen Modell sogar die 100-Lux-Marke. Zum Vergleich: Fahrradscheinwerfer müssen mit mindestens 10 Lux ausgestattet sein. Das ist in der Praxis allerdings meist zu schwach. Der Dynamoscheinwerfer ,,Lumotec IQ-X" bietet aufgrund Schlitzen am Halterring auch seitliche Lichtabstrahlung. Für diese Erleuchtung werden allerdings 140 Euro fällig.
Diebstahlschutz am Pedal
Die Pedale des französischen Start-up Unternehmens Connected Cycle können nicht nur detaillierte Statistiken über das eigene Fahrverhalten liefern, sondern auch Diebe überführen. Wird der Drahtesel gestohlen oder von seinem abgestellten Platz bewegt, informiert eine App den Besitzer darüber. Das funktioniert aufgrund eines Ortungssensors in den Pedalen. Weiteres Plus: Die Technik braucht keinen Strom von außen - sie erzeugt ihre Energie selbst, sobald der Fahrer zu radeln anfängt. Bestellt werden können die Pedale für 190 Dollar (rund 170 Euro) über Indiegogo.
Schicker Kopfschutz
Gleichermaßen sicherheits- wie modebewusste Radfahrer müssen sich nicht um ihre Optik sorgen, wenn sie auf den Drahtesel steigen, denn Helmhersteller werden stets erfinderischer. So hat man bei der Firma Helt-Pro unter anderem die Wahl zwischen bunten oder einfarbigen Hüten, Baseball-Caps, Cowboyhüten oder auch Fellmützen. Unter den weichen oder filzigen Hütchen verbirgt sich ein robuster Kopfschutz. Wer sich nicht für ein Modell entscheiden will, kann Wechselmützen bestellen, die er einfach austauschen kann. Mindestens 50 Euro kostet der schicke Kopfschutz.
SP-X/Erkrath. Giant hat seine auf junge Mountainbiker zugeschnittene STP-Baureihe überarbeitet. Die Familie umfasst
Die Sonne zeigt sich länger, die Temperaturen steigen - und mit den kommenden langen Wochenenden wächst bei
Wer bereit ist, für E-Bike etwas tiefer in die Tasche zu greifen, sollte einen Blick auf das neue Appia Mixte des
