Giant legt STP-Serie neu auf - Drei Bikes für junge Hüpfer
SP-X/Erkrath. Giant hat seine auf junge Mountainbiker zugeschnittene STP-Baureihe überarbeitet. Die Familie umfasst
Pimp your bike: Mit mehr oder weniger originellem Zubehör, kann man sein Fahrrad zum Hingucker machen. Oder sich auch einfach nur die Hände wärmen.
Nicht nur das Personalisieren von Autos liegt im Trend, auch Fahrräder können den eigenen, individuellen Wünschen angepasst werden. Auffälliger, schöner, praktischer - dank zahlreichen Erfindungen können Zweirad-Besitzer ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wir stellen fünf mehr oder weniger originelle Gadgets vor.
Volles Rohr: Nein, Männer mögen kein lautes Gebrüll. Es sei denn, es kommt aus dem Motor eines Sportwagens. Wer auch beim Radeln nicht darauf verzichten will, kann sich den Rennwagen-Sound aus dem Lautsprecher an seinen Drahtesel klemmen. Das Geräusch wird ohne Batterie über die Bewegung des Hinterrades erzeugt. Der Turbospoke ist für 16 Euro bei Amazon bestellbar und soll in wenigen Minuten leicht anzubringen sein. Ob der Sound in der Innenstadt allerdings gut ankommt, darf bezweifelt werden.
Winker mit Blinker: Wer abbiegt, muss dies rechtzeitig und deutlich anzeigen. Das gilt nicht nur für Autofahrer, bei denen sich ja leider immer häufiger ein Verfall der Blink-Sitte bemerkbar macht, sondern auch für Radfahrer. Mit einem Blinker im Handschuh werden die ungeschützten Verkehrsteilnehmer auf zwei Rädern nun auch in der Dämmerung besser gesehen. Drückt man Daumen und Zeigefinger zusammen, beginnen die kleinen Lämpchen an Vorder- und Rückseite des Zeigefingers zu blinken. Nach 15 Sekunden schalten sie sich automatisch ab. Bestellbar sind die Handschuhe für 40 Euro in unterschiedlichen Größen beispielsweise bei www.proidee.de. Für Radler, die Stil und Sicherheitsbewusstsein verbinden möchten.
Drink-to-ride: Unabhängig davon, welches Getränk man braucht, um kräftig in die Pedale zu treten, ein Becherhalter ist stets hilfreich. Sie gibt es in unterschiedlichen Farben bereits ab 10 Euro im Internet. Wer ein Sixpack Bier transportieren will, kann beim amerikanischen Unternehmen Fyxation passende Fahrradtaschen dafür bestellen. Das handgefertigte Lederzubehör eignet sich gut für Fahrräder ohne Gepäckträger. Mit Schlaufen wird die dunkelbraune Tasche am Rahmen des Zweirads fixiert. Alle Flaschen werden separat verstaut, so dass auch bei holprigen Fahrten nichts zu Bruch gehen kann. Ob das Bier danach allerdings schmeckt, haben wir nicht getestet.
Für Warm-Radler: Zwar verabschiedet sich der Winter so langsam, doch es gibt weiterhin genug kühle Tage, die bei Radfahrern kalte Hände verursachen. Abhilfe schaffen beheizbare Griffe von A'ME. Geheizt werden die in sechs verschiedenen Temperaturstufen einstellbaren Griffe von einem Akku, der rund zwei Stunden durchhält. Bestellbar sind sie in unterschiedlichen Farben und Formen ab umgerechnet 130 Euro auf der Homepage des amerikanischen Herstellers.
Farbenspiel: Einfaches Speichenlicht war gestern - der strahlende Mittelpunkt der Nacht wird man als Radfahrer heute mit dem MonkeyLectric-LED-Fahrradlicht. Ist der Radler schneller als 15 Kilometer pro Stunde unterwegs, erscheinen in seinen Rädern Bilder. Dabei werden die drehenden Pneus dank LEDs zu einem riesigen Display für Lichterspiele. Auch Animationen oder Botschaften lassen sich mittels der Software einstellen. Die vier Träger, auf denen die Farbleuchtdioden montiert sind, werden an den Speichen angebracht. Wer zum bunten Hund werden will, kann das MonkeyLectric-Fahrradlicht für 50 Euro bei www.radbag.dekaufen.
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