Norton Atlas und Atlas GT - Kurs auf neue Horizonte
SP-X/Solihull. Die Traditionsmarke Norton bereitet den Neustart mit zwei komplett neuen Modellfamilien vor. Neben
Damit sein Bestseller Duke 125 weiter in der Erfolgsspur bleibt, hat KTM die Baureihe zusammen mit der größeren Schwester jetzt dezent überarbeitet.
,,Kleine Modellpflege" bei einer 125er klingt nicht sehr spannend, doch im Fall der Duke 125 von KTM darf man schon hellhöriger werden, ist sie doch das seit Jahren mit Abstand meistverkaufte Modell in einem derzeit zudem stark expandierenden Segment. Damit das so bleibt, hat KTM seinen erfolgsverwöhnten ,,Herzog der Spitzkehre" zusammen mit dem 390er-Schwestermodell zum Modelljahr 2021 für die strengere Euro-5-Abgasnorm fit gemacht. Trotz weniger Schadstoffe stellen die Einzylinder ihre bisherige Leistung voll umfänglich bereit: Bei der kleinen Duke liegen maximal also weiter 11 kW/15 PS sowie bei der nun auch mit Quickshifter bestellbaren 390er 32 kW/44 PS an.
Darüber hinaus hat KTM am Farbschema beider Modelle gefeilt. Der gut sichtbare Rahmen ist jeweils orange. Für die 125er gibt es wahlweise schwarze Verkleidungsteile mit orangenen Felgen oder die Kombi Grau/Schwarz. Die große Schwester ist in Weiß/Schwarz oder Grau/Orange erhältlich. Preise nennt KTM noch nicht. Im Fall der kleinen Duke dürfte es bei knapp unter 5.000 Euro bleiben.
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