Vom Werkstattgeheimnis zur Straßensensation: Die unerwartete Magie des Turboladers
Turbogeladene Motoren sind in Pkw, Nutzfahrzeugen und im Motorsport weit verbreitet, weil sie ein hohes Drehmoment bei
Kias EVA-Technologie erkennt und warnt vor Einsatzfahrzeugen. Photo: Kia via Autoren-Union Mobilität
Kia hat auf der „Road Safety Experience“ im niederländischen Amersfoort die neue Sicherheitstechnologie „Emergency Vehicle Approaching“ (EVA) vorgestellt. Sie nutzt Echtzeit-Verkehrsdaten, um Autofahrer vor herannahenden Einsatzfahrzeugen zu warnen, und dadurch frühzeitig einen Weg für die Rettungskräfte freizumachen. Kia entwickelte die Technologie in einem dreijährigen Projekt im Rahmen der „Safety Priority Services“-Initiative der niederländischen Regierung.
Das neue Feature der Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X) baut auf den bestehenden Kia-Assistenzsystemen auf und vernetzt Fahrzeuge mit intelligenten Straßeninfrastrukturen. Kia und sein Schwesterunternehmen Hyundai Motor sind die ersten Automobilmarken, die EVA in Europa auf den Markt bringen. Durch ein Software-Update, das auch Over-the-Air (OTA) erhältlich sein wird, führt Kia die Technologie zurzeit in seine Palette vernetzter Fahrzeuge ein. Sie wird zunächst in den Niederlanden verfügbar sein, die Einführung in weiteren europäischen Ländern ist aber auch geplant. (aum)
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