Urlaub mit dem Auto: Die richtige Vorbereitung, um lange Fahrten entspannter zu machen
Der Urlaub mit dem eigenen Auto bleibt für viele Menschen eine besonders beliebte Reiseform. Man reist flexibel,
Warnwesten und Reflex-Streifen auf der Kleidung sollen eigentlich für mehr Sicherheit sorgen. Allerdings könnte das Gegenteil der Fall sein.
Auch mit Warnweste wäre dieser Fußgänger nicht zwingend sicherer unterwegs Foto: Mercedes-Benz
Reflektierende Kleidung soll die Sicherheit von Radfahrern, Pannenopfern und Bauarbeitern im Straßenverkehr erhöhen. In einigen Fällen könnte der Rückstrahl-Effekt aber ins Leere laufen – zumindest einige aktuelle Pkw-Notbremssysteme lassen sich von den Reflexionen irritieren, wie eine Studie des Sicherheitsinstituts der US-Versicherer (IIHS) ergeben hat.
Nachgewiesen wurden die Probleme bei US-Varianten der auch in Europa verkauften Modelle Honda CR-V und Mazda CX-5. In dem Test bei Dunkelheit und einer Geschwindigkeit von 40 km/h erkannten die Überwachungssysteme den mit reflektierenden Streifen auf Jacke und Hose ausgestatteten Dummy teilweise schlechter als eine komplett schwarz bekleidete Person. Dass es besser geht, zeigte der ebenfalls getestete Subaru Forester, dessen Kamerasystem fast fehlerfrei arbeitete. Die Forscher wollen nun untersuchen, wieso genau sich manche Notbremssysteme von reflektierenden Streifen irritieren lassen.
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Mit dem eigenen Auto durch Europa zu reisen bedeutet Freiheit, Flexibilität und Unabhängigkeit. Spontane
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