Dienstwagenrechner als Schlüssel zur Nachhaltigkeit in der E-Mobilität
Technologische Fortschritte in der E-Mobilität
In den letzten Jahren hat die E-Mobilität durch
Volkswagen geht bei der Umsetzung der Elektro-Strategie einen Schritt weiter: So will der Konzern nach Zwickau auch die deutschen Standorte in Emden und Hannover auf die Produktion von Elektrofahrzeugen umstellen.
Volkswagen geht bei der Umsetzung der Elektro-Strategie einen Schritt weiter: So will der Konzern nach Zwickau auch die deutschen Standorte in Emden und Hannover auf die Produktion von Elektrofahrzeugen umstellen. Damit entsteht in Niedersachsen nach Zwickau das zweite E-Mobilitätszentrum von Volkswagen in Deutschland.
"Volkswagen setzt seine Elektro-Offensive konsequent um", sagt VW-Chef Dr. Herbert Diess. Hierzu richte man das Unternehmen auf saubere Mobilität aus. "Mit diesem Schritt sorgen wir auch für eine nachhaltige Zukunftsperspektive für beide Standorte."
Auf einer Betriebsversammlung in Emden stellte Personalvorstand Gunnar Kilian jetzt die Grundzüge des Vorhabens den Beschäftigten vor. "Wir steigen mit aller Kraft in die Produktion von Elektrofahrzeugen ein", sagt Kilian. Emden und Hannover sollen weitere Vorzeigewerke in Deutschland werden und gemeinsam mit Zwickau den größten Verbund zur Produktion von E-Fahrzeugen in Europa bilden.
Die Pläne sehen vor, dass am Standort Emden ab 2022 Elektrofahrzeuge gefertigt werden sollen. In Hannover soll neben der Fertigung konventionell angetriebener Fahrzeuge voraussichtlich ab 2022 die Produktion von Modellen der elektrisch angetriebenen ID.Buzz-Familie starten.
In den letzten Jahren hat die E-Mobilität durch
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