Dienstwagenrechner als Schlüssel zur Nachhaltigkeit in der E-Mobilität
Technologische Fortschritte in der E-Mobilität
In den letzten Jahren hat die E-Mobilität durch
Zuerst kommt der Preis - und dann Reichweite und Infrastruktur: Von diesen Kriterien hängt es nach Ansicht der deutschen Autofahrer ab, wie schnell sich die Elektromobilität durchsetzt. Aktuell jedenfalls ziehen 28 Prozent von ihnen in Betracht, als nächsten fahrbaren Untersatz einen Stromer zu kaufen. Dabei geht es sowohl um Fahrzeuge mit reinem Elektromotor als auch um solche mit Hybrid-Antrieb. Der Diesel landet weit abgeschlagen auf Rang drei.
Zuerst kommt der Preis - und dann Reichweite und Infrastruktur: Von diesen Kriterien hängt es nach Ansicht der deutschen Autofahrer ab, wie schnell sich die Elektromobilität durchsetzt. Aktuell jedenfalls ziehen 28 Prozent von ihnen in Betracht, als nächsten fahrbaren Untersatz einen Stromer zu kaufen. Dabei geht es sowohl um Fahrzeuge mit reinem Elektromotor als auch um solche mit Hybrid-Antrieb. Der Diesel landet weit abgeschlagen auf Rang drei.
Bei der entsprechenden Umfrage im Auftrag der Tank & Rast hatten im Vorjahr nur 20 Prozent die Wahl eines E-Mobils erwogen. In der aktuellen Befragung ist nur der Benziner noch beliebter als der Elektroantrieb: Über 60 Prozent der deutschen Autofahrer würden sich derzeit für ein Auto mit Ottomotor entscheiden. Diesel (9 Prozent), Erdgas- (8 Prozent) oder Wasserstoff-Antrieb (7 Prozent) werden dagegen als deutlich uninteressanter erachtet.
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