Dienstwagenrechner als Schlüssel zur Nachhaltigkeit in der E-Mobilität
Technologische Fortschritte in der E-Mobilität
In den letzten Jahren hat die E-Mobilität durch
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird sein Geld nicht los. Der Förder-Topf für Elektromobilität ist nach wie vor prall gefüllt. Denn bis Ende Mai haben nur 63.285 Autokäufer eine Prämie beantragt. Das bedeutet, dass im Mai nur 2.873 Anträge eingereicht wurden.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird sein Geld nicht los. Der Förder-Topf für Elektromobilität ist nach wie vor prall gefüllt. Denn bis Ende Mai haben nur 63.285 Autokäufer eine Prämie beantragt. Das bedeutet, dass im Mai nur 2.873 Anträge eingereicht wurden.
Die nur zäh wachsende Gesamtzahl gliedert sich in 36.611 Anträge für reine Elektroautos, 26.657 für Plug-in-Hybride und gerade mal 17 für Brennstoffzellenfahrzeuge. Nachdem 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung stehen und E-Autos mit je 4.000 und alle anderen mit 3.000 Euro gefördert werden, ist der Topf bei einer ähnlich bescheidenen Nachfrage bis zum Auslaufen des Programms Ende 2019 längst noch nicht leer. Bundesweit wurden bisher Förderanträge für 12.158 BMW und 10.411 Renault gestellt, auf den nächsten Plätzen folgen Smart und Renault mit 7.819 und 7.546 Anträgen.
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