Dienstwagenrechner als Schlüssel zur Nachhaltigkeit in der E-Mobilität
Technologische Fortschritte in der E-Mobilität
In den letzten Jahren hat die E-Mobilität durch
Kühner Plan oder Schnapsidee: Das Staubsauger-Imperium des Briten James Dyson will jetzt auch in der Auto-Welt mitmischen. Das 'Manager Magazin' berichtet jedenfalls von einem ehrgeizigen Projekt: dem Bau eines Elektroautos.
Kühner Plan oder Schnapsidee: Das Staubsauger-Imperium des Briten James Dyson will jetzt auch in der Auto-Welt mitmischen. Das "Manager Magazin" berichtet jedenfalls von einem ehrgeizigen Projekt: dem Bau eines Elektroautos. Angeblich wird James Dyson bei seinen Bemühungen von der britischen Regierung unterstützt, die im Kampf um die automobile Vorherrschaft der Zukunft offensichtlich US-Unternehmen wie Tesla angreifen wollen. Dyson gegen Tesla-Gründer Elon Musk: Das wäre sicher nicht nur auf dem Börsen-Parkett ein brisantes Duell.
"Die Regierung unterstützt Dyson bei der Entwicklung eines neuen, batteriebetriebenen Fahrzeugs im Hauptquartier in Malmesbury, Wiltshire", zitierte der "Guardian" kürzlich aus dem von der Regierung veröffentlichten Infrastrukturplan 2016 bis 2021. Dadurch würden Investments von umgerechnet kann 200 Millionen Euro in der Region gehalten und mehr als 500 Jobs vor allem im Tech-Bereich geschaffen, heißt es.
James Dyson selbst wollte die Berichte nicht kommentieren, schreibt das Manager Magazin. Man äußere sich prinzipiell nicht zu Produkten. Eines haben Dyson und Musk in jedem Fall gemeinsam: beide sind Milliardäre.
In den letzten Jahren hat die E-Mobilität durch
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