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Männer am Steuer: das furchtlose Geschlecht

Dunkelheit und widrige Straßenverhältnisse machen Frauen laut einer aktuellen Umfrage deutlich stärker zu schaffen als Männern. So räumt etwa jede vierte Autofahrerin ein, dass sie sich bei Dunkelheit auf der Landstraße nicht wirklich wohl fühlt. Bei den Herren der Schöpfung ist es nur jeder Zwanzigste - das furchtlose Geschlecht also?


Dunkelheit und widrige Straßenverhältnisse machen Frauen laut einer aktuellen Umfrage deutlich stärker zu schaffen als Männern. So räumt etwa jede vierte Autofahrerin ein, dass sie sich bei Dunkelheit auf der Landstraße nicht wirklich wohl fühlt. Bei den Herren der Schöpfung ist es nach der forsa-Befragung im Auftrag von CosmosDirekt nur jeder Zwanzigste - das furchtlose Geschlecht also? Auf vier Rädern und insbesondere im Winter offenbar ja, denn auch bei den übrigen Szenarien zeigen sich deutlich mehr weibliche Autofahrer verunsichert.

Das Auf- und Abblend-Licht entgegenkommender Fahrzeuge stört rund zwei von drei Frauen (74 Prozent) und die Hälfte (53 Prozent) der Männer. Praktisch die gleichen Werte ergeben sich bei nassen, spiegelnden Fahrbahnen bei Dunkelheit (75 bzw. 55 Prozent). Und schlecht einsehbare Kurven rufen bei 55 der Autofahrerinnen ein mulmiges Gefühl hervor, aber nur bei 28 Prozent der Fahrer.

Vergleichsweise hoch ist die Furcht beider Geschlechter in Bezug auf Fußgänger und Radfahrer, die bei Dunkelheit nur schwer zu erkennen sind - 86 bzw. 73 Prozent der Befragten lassen sich dadurch verunsichern. Und schließlich mögen es Frauen auch überhaupt nicht, ihren Wagen auf dunklen, abgelegenen Parkplätzen abstellen zu müssen: 29 Prozent der Fahrerinnen lassen sich davon beeindrucken, aber nur vier Prozent der Fahrer. Ein Tipp: Warum nicht eine Fahrgemeinschaft bilden und dabei vielleicht sogar den ganz persönlichen Ritter in glänzender Rüstung finden. Der Winter hat auch seine schönen Seiten.

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