Skoda zeigt weitere Icon-Studie - Comeback des 100
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Das wird das heißeste Wagenrennen seit 'Ben Hur' - zumindest was den Schauplatz angeht. Doch im Gegensatz zum legendären Hollywood-Streifen mit Charlton Heston kommen diesmal keine Pferdegespanne zum Einsatz, sondern moderne Solar-Mobile. Gemeint ist die World Solar Challenge, die vom 22. bis 30. Oktober 2021 in Australien stattfindet.
Das wird das heißeste Wagenrennen seit "Ben Hur" - zumindest was den Schauplatz angeht. Doch im Gegensatz zum legendären Hollywood-Streifen mit Charlton Heston kommen diesmal keine Pferdegespanne zum Einsatz, sondern moderne Solar-Mobile. Gemeint ist die World Solar Challenge, die vom 22. bis 30. Oktober 2021 in Australien stattfindet.
Von der Stadt Darwin im Norden bis nach Adelaide im Süden des Kontinents führt die rund 3.000 Kilometer lange Rennstrecke die internationalen Rennteams quer durch das australische Outback. Das Besondere daran: Alle Autos werden ausschließlich mit Solarstrom angetrieben. Mit dabei, das deutsche Rennteam "Sonnenwagen Aachen e.V." - finanziell unterstützt durch die ADAC Stiftung.
"Einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung und zum Einsatz innovativer Technologien in der Mobilität zu leisten, ist ein zentrales Anliegen der ADAC Stiftung", betont Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung.
Mit der Förderung des Vereins "Sonnenwagen Aachen e.V." unterstützt die ADAC Stitung die Weiterentwicklung eines solarbetriebenen Rennfahrzeug. "Gleichzeitig tragen wir zu einer praxisnahen Ausbildung von Studenten, den zukünftigen Experten in diesem Bereich, bei", so Dr. Andrea David weiter.
"Sonnenwagen Aachen e.V." ist mehr als nur ein Rennteam. Das Ziel der angehenden Ingenieure und Forscher ist es, die Eigenentwicklungen in den Bereichen Aerodynamik, Elektrotechnik (Batterien, Batterie-Management, Leistungselektronik, Motoren, Solarzellen), Fahrstrategie, Fahrwerk und Struktur (Leichtbau, Materialien) so zu konstruieren, dass sie künftig auch in Serienfahrzeugen für den Straßenverkehr zum Einsatz kommen können.
Nachhaltige Mobilitätskonzepte und Solartechnologie seien entscheidend für die Zukunft, meint Simon Quinker, 2. Vorsitzender des Team Sonnenwagen Aachen: "Mit dem Ziel zu zeigen, was heute schon technologisch möglich ist, treten wir mit unserem Sonnenwagen alle zwei Jahre bei der World Solar Challenge in Australien an."
Das klingt in der Tat nach einem ganz heißen Rennen. Denn im australischen Outback gibt es bei Temperaturen von beinahe 50 Grad Celsius keinen Schatten, dafür aber Sonne satt. Perfekte Bedingungen also für ein spannendes Solar-Rennen.
Ralf Loweg / mid
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