Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Autos von Polestar konnte man bislang nur im Internet kaufen. Nun geht das auch im klassischen Autohaus.
Polestar will raus aus der Online-Nische Foto: Polestar
Polestar verkauft seine Autos ab März nicht mehr ausschließlich online. Die schwedisch-chinesische Marke stellt ihren Vertrieb teilweise auf das sogenannte "unechte Agenturmodell" um und bietet Fahrzeuge auch über ausgewählte Volvo-Händler an. Das hat CEO Michael Lohscheller nun auf der „Automobilwoche Konferenz“ angekündigt. Damit nimmt Polestar Abschied von seiner reinen Online-Strategie. Die Modelle der Marke konnten zwar auch schon bisher bei Volvo-Händlern in Augenschein genommen werden, der Kauf selbst musste aber im Internet erfolgen. Der Schwenk ist Teil eines Wachstumsprogramms, mit dem Polestar in den kommenden drei Jahren seinen Absatz um jeweils bis zu 35 Prozent steigern will.
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