Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Seit einigen Jahren wachsen Zahl und Größe der Displayflächen in Auto-Cockpits. Zeiss und Hyundai Mobis planen eine Abkehr von dieser Entwicklung.
Künftig werden Head-up-Displays die komplette Breite der Windschutzscheibe nutzen Foto: Zeiss
Der deutsche Optikspezialist Zeiss und der koreanische Automobilzulieferer Hyundai Mobis haben gemeinsam eine neue Generation von Head-up-Displays namens Holographic HUD entwickelt, die künftig deutlich mehr Informationen als bisher üblich in die Windschutzscheibe projiziert. Das neue HUD-System soll es dem Fahrer ermöglichen, das Verkehrsgeschehen besser im Blick zu behalten.
Die neue Lösung kombiniert eine Spezialfolie von Zeiss mit einer Projektortechnik von Hyundai Mobis. Das System soll die gesamte Breite der Windschutzscheibe nutzen, um dort neben fahrrelevanten Informationen und Navigationshinweisen auch Infotainment-Inhalte darzustellen. Dabei sind die verschiedenen Inhalte nur aus bestimmten Blickwinkeln sichtbar. So wird der Fahrer nicht durch Inhalte des Beifahrers abgelenkt.
Das Holographic HUD soll 2027 in Serie gehen. Ziel ist es laut Zeiss, die Anzeigetechnik als Standard in der Automobilindustrie zu etablieren. Das Holographic HUD könnte damit den Abschied von großen Displayflächen und damit den Abschied vom klassischen Cockpit-Design einläuten. Unter anderem soll die HUD-Technologie 40 Prozent weniger Strom verbrauchen als klassische LCD-Lösungen, was speziell für E-Autos mehr Reichweite mit sich bringt. Auch hinsichtlich der Recyclingfähigkeit ergeben sich Vorteile.
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