Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Für die „letzte Meile“ sind normale E-Lieferwagen zu teuer und zu groß. Ein britisches Unternehmen stellt nun eine kleine und günstige Alternative vor.
Der Evolvo misst keine vier Meter in der Länge Foto: Prodrive Advanced Technology x Astheimer Design
Er soll die moderne Interpretation des Tuk Tuk sein: Der elektrische Leichtbau-Transporter Evolv der britischen Fahrzeugentwickler Elm Mobility, der nun als Studie auf Mobilitätsmesse Cenex in Millwall Premiere feiert. Auf nur 3,24 Metern Länge soll der L7e-Stromer Platz für eine Euro-Palette sowie eine kleine Palette mit zusammen bis zu 500 Kilogramm Gewicht bieten. Alternativ zu einer Ladefläche lassen sich ein Kühlaufbau oder ein Isolieraufbau hinter das Fahrerhaus montieren. Den Antrieb übernimmt ein E-Motor, der von einer 20 kWh großen Batterie mit Strom für rund 160 Kilometer Fahrt versorgt wird. Die Produktion des knapp 30.000 Euro teuren Lieferwagens soll 2028 starten, als Kunden sieht der Hersteller etwa Lebensmittel-Lieferdienste und Kurierdienste. Grundsätzlich soll auch eine Shuttlebus-Ausführung möglich sein.
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Das Auto ist das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel in Deutschland. Insgesamt 472,2 Milliarden Kilometer legte die
Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das
