Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Der Führerschein kostet viel Geld. Eine Möglichkeit, die Kosten zu reduzieren, könnte der Einsatz von Fahrsimulatoren sein. Doch die Idee kommt noch nicht richtig gut an.
Fahrsimulator statt Praxisstunden? Nur wenige Autofahrer in Deutschland sehen diese kostengünstige Option als sinnvoll an Foto: SP-X
Können Fahrsimulatoren beim Erwerb des Führerscheins helfen und dazu beitragen, die hohen Kosten für die Fahrlizenz zu senken? Rund Zweidrittel der deutschen Autofahrer sehen den Einsatz von Fahrsimulatoren in der Fahrschule als nicht beziehungsweise nur eingeschränkt sinnvoll an, wie eine Umfrage des Portals „Autoscout24“ jetzt ergeben hat. Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer befürwortet dagegen ihren Einsatz als sinnvoll.
Simulatoren könnten einen Teil der tatsächlichen Fahrstunden ersetzen (21 %), darunter auch Pflicht-Stunden für Nachtfahrten und Fahrten auf der Autobahn (7 %). Weitere 4 Prozent stufen die Geräte als „extrem sinnvoll“ ein mit der Vorstellung, dass das Training in Fahrsimulatoren tatsächliche Fahrstunden komplett kompensieren kann. Weitere 4 Prozent gehen noch einen Schritt weiter: Sie würden die Youngsters sogar komplett und ausschließlich im Fahrsimulator auf das reale Leben zwischen Stadtverkehr und Autobahn vorbereiten.
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