Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Wer sein Fahrrad auf einem Heckträger mit dem Auto transportiert, muss einige Dinge beachten. Man sollte zum Beispiel rechnen können. Â
Wer sein Fahrrad auf einem Heckträger mit dem Auto transportiert, muss einige Dinge beachten Foto: Dekra
Der Fahrradtransport mittels Heckträger auf einer Anhängekupplung erfreut sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, muss doch das Bike nicht aufs Dach des Fahrzeugs gewuchtet werden, sondern kann vergleichsweise bequem auf das Trägersystem gestellt und befestigt werden. Â
Damit der Fahrrad-Hecktransport sicher und gesetzeskonform vonstattengeht, empfiehlt die Sachverständigenorganisation Dekra, zum Start in die Fahrradsaison die Anhängekupplung zu inspizieren. Die Kugelstange der Anhängekupplung muss selbst bei festem Rütteln ohne Spiel in der Halterung sitzen. Außerdem sollte man prüfen, dass Kabel und Steckverbindung in Ordnung sind und die Leuchten am Radträger funktionieren. Eine Rechenübung und ein Nachmessen stehen ebenfalls an. Das Gewicht der Fahrräder plus das Eigengewicht des Trägers darf die Stützlast der Anhängekupplung nicht übersteigen. Zudem darf das Fahrzeug mit Träger und Fahrrädern nicht breiter als 2,55 Meter sein. Sollte die Ladung seitlich mehr als 40 Zentimeter über die Fahrzeugleuchten hinausragen, muss sie bei Dunkelheit oder schlechter Sicht mit einem roten Licht versehen sein. Â
Vor dem Losfahrern entfernt man alle Teile, die sich lösen können, wie etwa Gepäckkorb, Luftpumpe oder Trinkflasche. Bei E-Bikes sollte der Akku entnommen und im Auto verstaut werden. Empfindliche Elektrik-Teile wie Bedienelemente, Akku-Kontakte und Display schützt man vor Regen und Schmutz. Â
Soll die Fahrt ins Ausland gehen, sollte man sich vorab etwa bei einem Automobilclub erkundigen, ob eine spezielle Kennzeichnung für den Heckträger erforderlich ist. In Italien, Spanien und Portugal ist zum Beispiel eine weiß-rot schraffierte, reflektierende Warntafel (50x50 Zentimeter) vorgeschrieben. Bei Nichtbeachtung werden Bußgelder fällig.
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Das Auto ist das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel in Deutschland. Insgesamt 472,2 Milliarden Kilometer legte die
Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das
