Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Die Zahl der weltweit verkauften E-Autos hat 2023 einen Höchststand erreicht. Vor allem drei Hersteller profitieren.
BYD rückt näher an Tesla heran Foto: BYD
Weltweit wurden im vergangenen Jahr rund 9 Millionen E-Autos verkauft. Das entspricht Daten des Center of Automotive Management (CAM) zufolge einem Plus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr und stellt eine neuen Rekordwert dar.
Größter Markt bleibt China, auf das 57 Prozent des weltweiten E-Autoabsatzes entfällt, in Europa wurden 22 Prozent der E-Fahrzeuge verkauft, in den USA 13 Prozent. Bei den Anteilen der E-Mobile an den gesamten Pkw-Neuzulassungen liegt China mit knapp 24 Prozent ebenfalls klar vorn. In Europa und den USA liegen die Werte bei 15 Prozent beziehungsweise 8 Prozent. Für 2024 prognostiziert das CAM international ein weiteres moderates Wachstum der Elektromobilität auf rund 11 Millionen Einheiten (plus 22 Prozent).
Größter Hersteller war 2023 Tesla mit 1,81 Millionen rein elektrischen Fahrzeugen, gefolgt von BYD mit 1,58 Millionen. Rang drei erreichte VW mit 770.000 Einheiten. Das Trio ist zusammen für knapp die Hälfte (46 Prozent) aller weltweit verkauften E-Autos verantwortlich. SAIC (700.000 Einheiten) und Geely (510.000 Einheiten) komplettieren die Top 5. Für die zahlreichen Newcomer war 2023 kein leichtes Jahr: Der chinesische Premiumhersteller Nio kam auf 160.000 Auslieferungen (plus 30 Prozent) und verfehlt die angestrebte Verdopplung deutlich. Xpeng lieferte 142.000 E-Mobile aus (plus 17 Prozent).
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