Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Im vergangenen Jahr wurden so viele Dienstwagen neu zugelassen wie nie zuvor in Deutschland. Das hat allerdings auch mit der Situation im Vorjahr zu tun.
Dienstwagen wurden im vergangenen Jahr so stark zugelassen wie nie zuvor Foto: VW
Während der Privatkundenmarkt kriselte, kletterte die Zahl der neu zugelassenen Firmenwagen 2023 auf ein Rekordhoch. Insgesamt entfielen auf den sogenannten relevanten Flottenmarkt 976.696 der rund 2,84 Millionen Pkw-Neuzulassungen, wie das Beratungsunternehmen Dataforce ermittelt hat. Das entspricht einem Plus von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals überhaupt wurden zudem mehr Firmen- als Privatwagen (933.000 Einheiten) neu zugelassen. Herausgerechnet werden in dieser Statistik die Zulassungen auf Autovermieter (299.000 Einheiten), Hersteller (194.000 Einheiten) und Händler (441.000 Einheiten), so dass lediglich echte Dienstwagen und Firmenfahrzeuge berücksichtigt werden.
Als Grund für den Firmenwagen-Boom führen die Experten den während der Lieferkrise im Vorjahr angesammelten hohe Auftragsbestand an. Hinzu komme, dass Firmenwagen auch in konjunkturell schwierigen Phasen wie 2023 regelmäßig erneuert werden müssen, während Privatkunden einen Ersatzkauf aufschieben können.
Besonders gefragt bei Dienstwagenfahrern und Fuhrparkverantwortlichen waren E-Autos, die trotz der im Herbst beendeten Förderung für gewerbliche Nutzer ihren Anteil am Flottenmarkt von 16,6 auf 18,7 Prozent vergrößern konnten. Im Privatmarkt lag die E-Quote bei 23,9 Prozent.
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
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