Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Die Pkw-Neuzulassungsprognosen für 2024 sind in der Branche nicht allzu optimistisch. Die Vertretung der deutschen Autohändler rechnet gar mit einem Minus.
Die Neuwagennachfrage in Deutschland stockt Foto: SP-X
Die deutschen Autohändler rechnen für 2024 mit einer sinkenden Neuwagennachfrage. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) prognostiziert rund 2,65 Millionen Neuzulassungen, 200.000 weniger als für das laufende Jahr erwartet. Hintergrund sind rückläufige Auftragseingänge sowie erwartet steigende Rohstoff- und Fahrzeugpreise.
Bei den Privatkunden erwarten die Marktbeobachter eine geringe Kaufbereitschaft, weil deren real verfügbare Einkommen der Ausgabensituation nicht annähernd angepasst seien. Zudem fehlten günstige Kleinwagen. Bei den Gewerbekunden werde sich die in diesem Jahr rückläufige Auftragslage bei den Neuzulassungen im kommenden Jahr niederschlagen. Hinzu komme die vielfach angespannte Kostensituation in den Unternehmen.
Zuvor hatte bereits unter anderem der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) seine Prognose für 2024 veröffentlicht. Die Autoimporteure sind etwas optimistischer und rechnen nicht mit einem Rückgang, sondern mit einer Stagnation bei rund 2,85 Millionen Einheiten.
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