Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Die Autohersteller setzen große Hoffnungen in die Feststoffbatterie. Nissan etwa rechnet mit einem deutlich geringeren Gewicht.
Die Studie Nissan Hyper Force hat eine Feststoffbatterie an Bord Foto: Nissan
Nissan will 2028 ein erstes E-Auto mit Feststoffbatterie auf die Straße bringen. Die neuartige Technik bringe deutliche Vorteile bei Kosten und Gewicht, stellt Leon Dorssers, Nissans Marketing- und Vertriebschef für Europa, Indien, Middle East, Ozeanien und Afrika in Aussicht. In welchen Modellen die Akkus Einzug halten werden, sagt er noch nicht: ,,Feststoffbatterien ermöglichen ganz neue E-Autos, über die man bislang noch gar nicht nachgedacht hat."
Bei der Feststoffbatterie wird der flüssige Elektrolyt zwischen den Elektroden durch einen festen Stoff ersetzt. Aufgrund der Gewichtsvorteile gegenüber herkömmlichen Varianten ist unter anderem ein Einsatz in Sportwagen attraktiv. Gerade hat der japanische Autohersteller auf der Messe in Tokio mit der Studie ,,Hyper Force" einen möglichen elektrischen Nachfolger des GT-R präsentiert. Offiziellen Pläne zur Serienumsetzung gibt es jedoch nicht.
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