Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
In Deutschland sind die E-Auto-Neuzulassungen zuletzt geschrumpft. In anderen Teilen der EU sieht das anders aus.
E-Autos bleiben europaweit gefragt Foto: Nissan
Trotz der Umweltbonus-Delle in Deutschland sind die E-Auto-Neuzulassungen in der EU erneut gestiegen. Im September rollten laut dem Branchenverband ACEA 127.149 reine E-Mobile neu auf die Straße, 14 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Marktanteil lag bei 14,8 Prozent. Wachstumstreiber waren Frankreich (plus 34 Prozent), die Niederlande (plus 71 Prozent) und Schweden (plus 61 Prozent). In Deutschland sorgte das Ende der gewerblichen E-Auto-Prämie für einen Rückgang der Zulassungen um 29 Prozent.
Insgesamt wurden im September in der EU 861.062 Pkw neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und sorgt für den vierzehnten Wachstums-Monat in Folge. Ein Wachstum gab es vor allem im Italien (plus 23 Prozent) und Frankreich (plus 11 Prozent), Deutschland lag leicht unter Vorjahresniveau. Die EU-Bilanz für die ersten neun Monate fällt mit einem Zuwachs um 17 Prozent auf rund 8 Millionen Einheiten positiv aus.
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
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Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das
