Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Die Verkehrswende-Politik will die Deutschen eigentlich dazu bewegen, das Auto vermehrt stehen zu lassen. Doch die Quote der Autonutzung im Alltag nimmt zu.
Das Nutzungsverhalten der Deutschen hinsichtlich der Verkehrsmittel im Alltag hat sich zwischen 2020 und 2022 verändert Foto: Statista
Die seit Jahren steigende Verfügbarkeit alternativer Mobilitätsangebote scheint die Deutschen nicht dazu zu bewegen, vermehrt auf die Nutzung des Automobils zu verzichten. Wie ein von Statista veröffentlichtes Umfrageergebnis aus der Mobility Studie 2022 des TÜV-Verbands zeigt, war 2020 noch für 65 Prozent der Deutschen das Auto das meistgenutzte Verkehrsmittel im Alltag. 2022 stieg der Anteil auf 72 Prozent. Parallel gingen die Nutzungsquoten für Regionalzüge von 8 auf 6 und besonders drastisch für den ÖPNV von 32 auf 25 Prozent zurück. Auch die Quote der Fußgänger sank von 50 auf 47 Prozent. Zugenommen haben hingegen Nutzungsquoten von Fahrrad, Roller/Motorrad sowie E-Scooter.
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Das Auto ist das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel in Deutschland. Insgesamt 472,2 Milliarden Kilometer legte die
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