Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Aiways organisiert seinen Vertrieb neu. Das bedeutet das Ende einer ungewöhnlichen Partnerschaft.
Aiways setzt nicht mehr auf Euronics Foto: Aiways
Der chinesische Autohersteller Aiways und die Zentrale der Elektronikmarkt-Kette Euronics haben ihre Vertriebspartnerschaft in Deutschland beendet. Die E-Autos der Marke können aktuell ausschließlich über die Aiways-Webseite bestellt werden, wie das Unternehmen mitteilt. Die Auslieferung der bestellten Fahrzeuge werde über die bis dann feststehenden Partner erfolgen. Die Service-Kooperation mit der Werkstattkette ATU ist von der Neuausrichtung nicht betroffen.
Aiways war 2020 in Deutschland mit einem neuartigen Neuwagen-Vertriebskonzept gestartet. Anstatt seine E-Autos über den klassischen Autohandel zu verkaufen, wurde die Elektromarktkette Euronics für den Vertrieb gewonnen. Die selbstständigen Händler verkauften die Fahrzeuge auf Kommission, große Investitionen in Showrooms und Partnernetze waren dadurch nicht nötig. Bislang wurden so jedoch nur wenige hundert Fahrzeuge abgesetzt. In anderen europäischen Ländern verfolgt der Hersteller andere Strategien, darunter beispielsweise den reinen Online-Vertrieb.
Wie es in Deutschland weitergeht, ist noch unklar. Möglich ist, dass Aiways mit einzelnen Euronics-Händlern weitermacht. Zusätzlich wird dem Unternehmen zufolge über einen stationären Handel nachgedacht und auch schon verhandelt. "Wer das ist, können wir aktuell noch nicht sagen, aber es wird einen Salespartner für Aiways-Fahrzeuge geben", so ein Sprecher.
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Das Auto ist das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel in Deutschland. Insgesamt 472,2 Milliarden Kilometer legte die
Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das
