Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
In den ersten elf Monaten dieses Jahres sind 12,1 Prozent mehr Pkw mit alternativen Antrieben zugelassen worden als im Vergleichszeitraum 2021. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt mitteilte, betrug der Anteil der Elektro-, Plug-in-Hybrid-, Hybrid-, Gas- und Brennstoffzellenfahrzeuge fast die Hälfte (47,1 Prozent) aller Neuzulassungen. Mehr als ein Viertel (28,2 Prozent) entfiel auf Autos mit einem E-Antrieb (BEV, Plug-in, Brennstoffzelle). Das ist eine Steigerung um 12,4 Prozent. Rein batterieleektische Pkw legten um 22,7 Prozent auf einen Zulassungsanteil von 15,7 Prozent zu und stellten damit mehr als jeden sechsten verkauften Neuwagen in Deutschland.
Den größten Anteil alternativ angetriebener Fahrzeuge an den eigenen Neuzulassungen hat Audi mit 69,2 Prozent vor BMW (65,3 Prozent), Mercedes-Benz (50,4 %), Ford (49,3 %), Mini (33,7 %) und Opel (21,4 %). Bei Volkswagen ist es jeder fünfte Neuwagen (19,2 Prozent). Die Marke bleibt dennoch mit knapp 46.500 Elektroautos Marktführer bei den BEV-Neuzulassungen.
48,4 Prozent aller neu zugelassenen Pkw mit alternativem Antrieb kamen in den vergangenen Monaten von ausländischen Herstellern, bei den reinen E-Autos zeigt sich ein minimales Übergewicht der Importmarken (Anteil: 50,4 %). (aum)
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
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Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das
