Skoda zeigt weitere Icon-Studie - Comeback des 100
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Rund 6.000 Teile hat Porsche für den GT4 ePerformance neu konstruiert. Seine Formen stammen von einem Team von Porsche Style rund um den Designer Grant Larson.
Rund 6.000 Teile hat Porsche für den GT4 ePerformance neu konstruiert. Seine Formen stammen von einem Team von Porsche Style rund um den Designer Grant Larson. Premiere feierte der Sportwagen auf dem Goodwood Festival of Speed. Die Schauläufe auf der rund 1,9 Kilometer langen Bergrennstrecke im Park des Lord March in der südenglischen Grafschaft West Sussex dienten dem vollelektrischen GT-Rennwagen zugleich als Auftakt für die GT4 ePerformance Welttournee.
Der GT4 ePerformance setzt auf die Technologiekomponenten des Mission R. Mit dieser Konzeptstudie hatte Porsche auf der IAA 2021 in München die Vision eines vollelektrischen GT-Rennfahrzeugs für den Kunden-Motorsport der Zukunft vorgestellt.
Beide basieren auf dem Chassis des bekannten 718 GT4 Clubsport-Modells. Auch die Elektromotoren- und Batterie-Technologie des Versuchsträgers stammt vom Mission R. Dies bedeutet Maximalleistungen im Qualifikations-Modus von bis 800 kW/1.088 PS. Im simulierten Rennbetrieb stehen 450 kW/612 PS für 30 Minuten dauerhaft bereit - also der Länge eines Carrera Cup-Rennens.
Michelin stellt für den rein elektrisch angetriebenen Porsche GT4 ePerformance Rennreifen zur Verfügung, die zu 53 Prozent aus biobasierten oder recycelten Materialien bestehen. Zu den nachhaltig gewonnenen Grundstoffen gehören auch Naturkautschuk und Ruß, die mit einem speziellen Verarbeitungsprozess des Partnerunternehmens Enviro aus verbrauchten Reifen zurückgewonnen werden. Weitere Bestandteile basieren auf Orangen- und Zitronenschalen, Kiefernharz und Sonnenblumenöl sowie metallischen Reststoffen.
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