Skoda zeigt weitere Icon-Studie - Comeback des 100
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Audi hat bei den Q4 e-tron-Modellen mit großer 82-kW-Batterie die Software optimiert, ebenso das Thermomanagement und die Akku-Steuerung. Das Ergebnis: Die Versionen 40, 45 und 50 können jetzt mit bis zu 135 kW statt bisher maximal 125 kW geladen werden. Dadurch reduzieren sich die Ladezeiten.
Audi hat bei den Q4 e-tron-Modellen mit großer 82-kW-Batterie die Software optimiert, ebenso das Thermomanagement und die Akku-Steuerung. Das Ergebnis: Die Versionen 40, 45 und 50 können jetzt mit bis zu 135 kW statt bisher maximal 125 kW geladen werden. Dadurch reduzieren sich die Ladezeiten. Beim 40er und seinem Sportback-Bruder dauert es im Idealfall von fünf auf 80 Prozent 29 Minuten, bei den anderen Versionen 36 Minuten.
Neu ist beim feinen ID.4-Bruder auch die Möglichkeit, via Audi connect Amazons Sprachdienst Alexa zu integrieren. Damit können per Sprache der Kalender oder die Einkaufsliste verwaltet und kompatible Smart-Home-Geräte vom Fahrzeug aus gesteuert werden. "Persönliche Nutzerprofile im Fahrzeug, Möglichkeiten zur Last-Mile-Navigation und erweiterte App-Funktionen zu Fahrzeugstatus sowie Parkposition erweitern das Audi connect-Portfolio", so die Info aus Ingolstadt.
Die kostenlose myAudi-App wurde im Zuge der Überarbeitung mit neuen Funktionen ausgestattet. So lassen sich im Vorfeld geplante Routen nun bequem ans Fahrzeug übermitteln. Ladestopps integriert der e-tron-Routenplaner automatisch auf Basis der aktuellen Verkehrssituation, auch der individuelle Verbrauch fließt in die Berechnung mit ein. Außerdem lässt sich über die App ein Ladeziel einstellen. Darüber informiert das Smartphone auf Wunsch beim Erreichen des gewünschten Ladezustands via Push-Benachrichtigung.
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