Tanken wieder etwas teurer
Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung
Vitesco Technologies, ein Anbieter von Antriebstechnologien für nachhaltige Mobilität, hat heute erstmals seit dem Spin-off von der Continental AG im September vergangenen Jahres vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Das Unternehmen steigerte den Konzernumsatz im Berichtszeitraum auf 8,3 Milliarden Euro (2020: 8,0 Milliarden Euro). Umsatztreiber waren vor allem die Märkte China und Europa. Das operative Ergebnis belief sich auf 148,6 Millionen Euro (2020: -94,5 Millionen Euro). Die EBIT-Marge lag bei 1,8 Prozent (2020: -1,2 Prozent).
Im Geschäftsjahr 2021 verzeichnete der Geschäftsbereich Electrification Technology ein deutliches Umsatzwachstum von 44,6 Prozent auf 587,1 Millionen Euro (2020: 405,9 Millionen Euro), getrieben durch die hohe Nachfrage nach Hochvolt-Elektroantrieben und Leistungselektroniken. Das bereinigte operative Ergebnis des Bereiches verbesserte sich trotz weiterhin hoher Vorlaufkosten für zukünftige Projekte auf -273,0 Millionen Euro (2020: - 345,7 Millionen Euro). Dies entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von -46,5 Prozent (2020: -85,2 Prozent).
Der Umsatz des Geschäftsbereiches Electronic Controls verringerte sich 2021 leicht auf 3,5 Milliarden Euro (2020: 3,6 Milliarden Euro). Das bereinigte operative Ergebnis des Bereiches erhöhte sich hingegen auf 117,2 Millionen Euro (2020: 85,6 Millionen Euro). Die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich auf 3,3 Prozent (2020: 2,4 Prozent). Hauptgrund für die Ergebnisverbesserung waren die fortgeführten Transformationsaktivitäten.
Der Bereich Sensing & Actuation erzielte im Geschäftsjahr 2021 eine deutliche Umsatzsteigerung im zweistelligen Prozentbereich auf 3,2 Milliarden Euro (2020: 2,9 Milliarden Euro). Die Erholung des Nutzfahrzeugmarktes, besonders in China, sowie die starke Nachfrage aus einigen europäischen Regionen, konnten die höheren Halbleiter-preise teilweise kompensieren. Das bereinigte operative Ergebnis erhöhte sich deutlich auf 269,2 Millionen Euro (2020: 107,7 Millionen Euro), was einer auf 8,4 Prozent verbesserten bereinigten EBIT-Marge (2020: 3,7 Prozent) entspricht.
Der Umsatz des vierten Geschäftsbereiches Contract Manufacturing, der welche Auftragsfertigung für die Continental AG bündelt, belief sich im Geschäftsjahr 2021 auf 1,1 Milliarden Euro (2020: 1,1 Milliarden Euro). Das bereinigte operative Ergebnis verringerte sich auf 42,7 Millionen Euro (2020: 53,5 Millionen Euro), die bereinigte EBIT-Marge sank auf 4,1 Prozent. Im Vorjahr hatte sie bei 4,9 Prozent gelegen. (aum)
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