Skoda zeigt weitere Icon-Studie - Comeback des 100
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Toyota engagiert sich seit Jahren für die Brennstoffzelle. Mirai heißt das japanische Paradefahrzeug mit Wasserstoffbetrieb. Mit einer vergleichsweise günstigen Leasingrate will der Hersteller nun potentielle Kunden anlocken.
Toyota engagiert sich seit Jahren für die Brennstoffzelle. Mirai heißt das japanische Paradefahrzeug mit Wasserstoffbetrieb. Und nun soll auch die Alltagstauglichkeit unter Beweis gestellt werden. Nach einer Initiative mit Taxi-Unternehmen will Toyota jetzt mit einer vergleichsweise günstigen Leasingrate potenzielle Kunden anlocken.
Der Toyota Mirai rollt für Gewerbetreibende in der Einstiegsvariante zu einer monatlichen Leasingrate von 539 Euro (zzgl. MwSt.) auf die Straße. Die kurzfristig verfügbare Brennstoffzellenlimousine profitiert dabei von staatlicher Förderung und dem Full-Service-Leasingangebot "KINTO One": Die Kosten für Wartung, Verschleiß und Winterkompletträder sind in der Monatsrate bereits inbegriffen.
Wer sich für das vollausgestattete Topmodell "Advanced" entscheidet, zahlt monatlich 639 Euro (zzgl. MwSt.). Diese Angebote basieren auf einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Gesamt-Laufleistung von 40.000 Kilometer ohne Anzahlung.
Die zweite Modellgeneration des fünfsitzigen Mirai legt bis zu 650 Kilometer pro Vollbetankung zurück. Der nun in drei Tanks gespeicherte Wasserstoff wird in der kompakteren, aber leistungsfähigeren Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht während der Fahrt lediglich Wasserdampf. Auch der Tankvorgang ist mit rund fünf Minuten nicht wesentlich länger als der von konventionell angetriebenen Fahrzeugen.
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Mal ehrlich: Wer kennt schon die Menschen, die einem Opel Vivaro, Mercedes Sprinter oder VW-Bus ihre Form gegeben
Wer tief in die Archive unserer Mobilität steigt, wird selten dümmer. So erfährt man zum Beispiel, dass bereits
