Skoda zeigt weitere Icon-Studie - Comeback des 100
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Startschuss für das erste E-SUV-Coupe von Volkswagen: Der ID.5 ist ab sofort bestellbar. Das elektrische Spitzenmodell der ID. Familie ist in Deutschland ab einem Einstiegspreis von 46.515 Euro erhältlich.
Startschuss für das erste E-SUV-Coupe von Volkswagen: Der ID.5 ist ab sofort bestellbar. Das elektrische Spitzenmodell der ID. Familie ist in Deutschland ab einem Einstiegspreis von 46.515 Euro erhältlich. Zum Vorverkaufsstart gibt es den ID.5 Pro und den ID.5 Pro Performance mit 128 kW/174 PS bzw. 150 kW/204 PS sowie den allradgetriebenen ID.5 GTX mit 220 kW/299 PS.
"Unser elegantes E-SUV-Coupe bietet dem Kunden bereits die neue ID. Software 3.0. Das heißt konkret: Eine verbesserte Ladeleistung und Sprachbedienung sorgen für hohen Nutzungskomfort", sagt Klaus Zellmer, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und After Sales. "Assistenzsysteme der neuesten Generation belegen die Software-Kompetenz von Volkswagen. Damit machen wir im Rahmen der Accelerate-Strategie den nächsten Schritt in Richtung automatisiertes Fahren."
Alle ID.5 Motorisierungen nutzen eine Batterie, die 77 kWh Energie (netto) speichern kann. Mit ihr erzielen der ID.5 Pro und der ID.5 Pro Performance bis zu 520 km Reichweite (WLTP) bei einer maximalen Ladeleistung von bis zu 135 kW. Das allradgetriebene Spitzenmodell ID.5 GTX kommt auf eine Reichweite von bis zu 490 km (WLTP). Durch die Peak-Ladeleistung von bis zu 150 kW lädt das Spitzenmodell an Schnellladestationen Energie für 100 km in nur sechs Minuten.
Die Bestellung des ID.5 ist einfach: Die Kunden bestimmen zunächst Motorisierung und das Aussehen des Fahrzeugs, gefolgt von einer Auswahl an Paketen. Sie können wählen zwischen optionalen Design-, Infotainment-, Assistenz-, Komfort- und Sport-Paketen, die es jeweils in einer Basis- sowie in einer Plus-Variante gibt.
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Mal ehrlich: Wer kennt schon die Menschen, die einem Opel Vivaro, Mercedes Sprinter oder VW-Bus ihre Form gegeben
Wer tief in die Archive unserer Mobilität steigt, wird selten dümmer. So erfährt man zum Beispiel, dass bereits
