Skoda zeigt weitere Icon-Studie - Comeback des 100
SP-X/Mlada Boleslav. Škoda hat ein weiteres virtuelles Konzeptfahrzeug seiner „Icon“-Serie enthüllt, von der
Eine klimaneutrale Mobilität haben sich inzwischen fast alle Autobauer ganz groß auf ihre Fahnen geschrieben. Da ist es kein Wunder, dass auch das Thema Wasserstoff immer mehr an Fahrt aufnimmt. Aus diesem Grund fließen jetzt Milliarden für die saubere Sache.
Eine klimaneutrale Mobilität haben sich inzwischen fast alle Autobauer ganz groß auf ihre Fahnen geschrieben. Da ist es kein Wunder, dass auch das Thema Wasserstoff immer mehr an Fahrt aufnimmt. Aus diesem Grund fließen jetzt Milliarden für die saubere Sache.
Denn um den Aufbau einer zwingend erforderlichen Infrastruktur zu finanzieren, sollen nun 62 deutsche Projekte im Rahmen einer großen europäischen Wasserstoff-Allianz mit mehr als acht Milliarden Euro staatlich gefördert werden. Dieses Geld ist als Investition in die Zukunft sicher gut angelegt.
Von den Fördergeldern sollen 4,4 Milliarden Euro (50 Projekte) aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommen und 1,4 Milliarden Euro (zwölf Projekte) aus dem Verkehrsministerium, heißt es. Die restlichen Fördermittel werden nach Angaben der Bundesregierung von den Bundesländern zur Verfügung gestellt.
Das Ziel ist klar: Insgesamt sollen so Investitionen in Höhe von 33 Milliarden Euro ausgelöst werden, davon über 20 Milliarden Euro von privaten Investoren.
Die zwölf vom Bundesverkehrsministerium geförderten Vorhaben betreffen die Entwicklung und Herstellung von Brennstoffzellen-Systemen und Fahrzeugen. Darüber hinaus soll der Aufbau einer bundesweiten und grenzüberschreitend vernetzten Wasserstoff-Betankungsinfrastruktur gefördert werden.
Es gibt auch schon ganz konkrete Projekte, wie zu hören ist. So kündigte der Gasehersteller Linde kürzlich an, bis 2022 auf dem Gelände des Chemiestandortes Leuna in Sachsen-Anhalt den größten Wasserstoff-Elektrolyseur der Welt mit 24 Megawatt Leitung in Betrieb zu nehmen.
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