Smarter Fahrradhelm Livall BH51M Neo - Warnt, kommuniziert, verbindet

Eigentlich sind Fahrradhelme dazu gedacht, den Kopf ihres Trägers zu schützen. Doch moderne Technik macht aus dem Sturzschutz deutlich mehr.

Smarter Fahrradhelm Livall  BH51M Neo - Warnt, kommuniziert, verbindet
Der BH51M Neo von Livall kann deutlich mehr als nur den Kopf seines Trägers zu schützen Foto: Livall

Fahrradhelme sollen in erster Linie als Kopfschutz dienen, doch mittlerweile gehen bei einigen die Kompetenzen weit über diese Funktion hinaus. Wie beim rund 170 Euro teuren Livall BH51M Neo, der eine Reihe von Leuchtfunktionen und smarte Konnektivitätstechnik integriert.Der in Schwarz oder Silber erhältliche Kopfschutz zeichnet sich durch eine 360-Grad-LED-Beleuchtung aus, die ihre Helligkeit dank Sensortechnik an die Lichtverhältnisse automatisch anpasst. Als Besonderheiten gibt es eine Blinkerfunktion sowie ein Bremslicht. Im Kaufpreis enthalten ist eine Fernbedienung für den Lenker, mit der sich die Blinker auf Knopfdruck aktivieren lassen. Das Bremslicht löst ein Bewegungssensor aus, sollte dieser eine starke Negativbeschleunigung registrieren.Dank eingebauter Bluetooth-Lautsprecher gibt der Helm die Musik oder Navihinweise eines verbundenen Smartphones wieder. Außerdem enthält er ein Mikrofon, das Gespräche zwischen zwei miteinander verbundenen Helmträgern wie bei einem Walkie-Talkie erlaubt. Auch Telefongespräche lassen sich dank der integrierten Audiotechnik führen. Sollte jemand während der Fahrt sein Smartphone aus der Tasche verlieren, mekrt dies der Helm und warnt. Schließlich erkennt der Bewegungssensor einen Sturz seines Trägers. Ein verbundenes Handy aktiviert dann einen Notruf.

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