Haibike Xduro Nduro 8.0 - Der Dampfhammer

Wenn es ein Quartett für E-Bikes gäbe, wären Mountainbikes von Haibike bei vielen Spielern die Lieblingskarten. Vor allem in einem Punkt müssen sie keinen Vergleich fürchten.

Haibike Xduro Nduro 8.0 - Der Dampfhammer
In Sachen Drehmoment für die Xduro Nduro 8.0 von Haibike ganz vorne mit Foto: Haibike /PD-F

Je höher das Drehmoment, desto größer der Fahrspaß. Das gilt nicht nur für Autos und Motorräder, sondern ebenso für E-Mountainbikes. Das nach Drehmoment derzeit wohl größte Fahrvergnügen versprechen Mountainbikes von Haibike mit TQ-Antrieb. Dazu gehört auch das neue Xduro Nduro 8.0, dass dank Mittelmotor vom Zulieferer TQ mit 120 Newtonmeter protzt. Zum Vergleich: Der bei E-MTBs beliebte Perfomance-CX-Motor von Bosch leistet 75 Newtonmeter. Strom bekommt das Aggregat der Xduro Nduro von einer im Unterrohr integrierten Batterie mit 630 Wattstunden, die ein Energiepolster selbst bei längeren Anstiegen verspricht. Kombiniert ist der Antrieb mit einem großen Bordcomputer-Farbdisplay in der Lenkermitte sowie einer ergonomischen Bedieneinheit direkt am Lenkergriff.

Außerdem bietet das rund 28 Kilogramm schwere Carbon-Fully mit seinem Fox-Fahrwerk 18 Zentimeter Federweg an Vorder- und Hinterrad. Die Kraft des Motors wird per Kette und Elfgang-Schaltung ans Hinterrad geleitet. Wie die Schaltung stammen auch die hydraulischen Scheibenbremsen mit 4-Kolben-Zangen von Shimano. Optional kann das rund 7.000 Euro teure Spaßgerät mit einer integrierten Lichtanlage ausgestattet werden. Als Besonderheit bietet die Xduro Nduro 8.0 ein im Unterrohr fast unsichtbar integriertes Schienensystem, welches sich zur Aufnahme von Trinkflaschen, Taschen oder einem Schloss eignet.

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