Volkswagen Nutzfahrzeuge

Volkswagen mit Nutzfahrzeugen wieder auf Vorjahresniveau

2Volkswagen mit Nutzfahrzeugen wieder auf Vorjahresniveau
Leichte Nutzfahrzeuge von Volkswagen (v.l.): Caddy, Transporter, Crafter und Amarok. Foto: Volkswagen

Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im vergangenen Monat den weltweiten Absatz um fünf Prozent auf 39 800 Transporter, Lieferwagen und Pick-ups gesteigert. Im bisherigen Jahresverlauf ist das Unternehmen mit 409 600 Auslieferungen damit wieder auf Vorjahresniveau (409 700 Einheiten) angelangt.

In Westeuropa lieferte die VW seit Jahresbeginn 284 100 leichte Nutzfahrzeuge (plus 2,2 Prozent) aus. Deutschland war mit 106 500 Neuzulassungen (+3,1 %) stärkster Einzelmarkt. Großbritannien blieb mit 39 900 Fahrzeugen und einem Wachstum von 0,5 Prozent größter Auslandsmarkt. In Frankreich waren die Verkäufe leicht rückläufig, in Spanien zogen sie deutlich an. Auch der italienische Markt legte zu. In Osteuropa kam VWN in den vergangenen zehn Monaten auf 38 700 Fahrzeuge (+12,8 %).

In Mexiko stieg das Auslieferungsvolumen um 25,3 Prozent auf 8700 Fahrzeuge, während es in Südamerika um 16,2 Prozent auf 31 800 Fahrzeuge zurückging. Größter Einzelmarkt in Südamerika blieb mit einem neunprozentigen Wachstum Brasilen, wo 15 700 Fahrzeuge (+23,8 %) ausgeliefert wurden. Im krisengeschüttelten Argentinien gingen die Verkäufe um ein Drittel (-33,6 %) auf 11 200 Einheiten zurück.

In Afrika lieferte Volkswagen in den ersten zehn Monaten 18 100 Fahrzeuge (+19,5 %) aus, in der Region Asien-Pazifik bei schwächelnder Konjunktur in Australien insgesamt 19 000 Einheiten (-13,9 %). In Nahost setzte das Unternehmen 9100 leichte Nutzfahrzeuge (- 40,4 %). Dort halbierten sich die Auslieferungen im weiter rückläufigen und instabilen türkischen Markt auf 6900 Fahrzeuge (- 48,4 %).

Erfolgreichste Baureihe bleibt der Transporter mit 163 400 Einheiten (-1,7 %) seit Jahresbeginn, gefolgt vom Caddy mit 129 600 Stück (-0,9 %) und dem Amarok mit 59 900 Auslieferungen (-11,5). Der Crafter legte mit 56 400 Fahrzeugen um 25,2 Prozent zu. (ampnet/jri)

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