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Die Reisewelle kommt - So umgehen Sie den Reisestress

Am 27. September steht in Hessen und Rheinland-Pfalz der letzte Schultag vor den Herbstferien an. Damit läuten die beiden Bundesländer die Ferienzeit ein, welche gleichzeitig die Ursache für eine bundesweite Reisewelle sein wird. Mithilfe einiger Tipps lässt sich das Risiko, sich plötzlich in einem Stau wiederzufinden, deutlich senken.

Die Reisewelle kommt - So umgehen Sie den Reisestress
@ Gellinger (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Clever planen und Staus umfahren

Kaum eine Situation ist für Reisende so belastend wie stundenlanges Warten im Stau. Wer sich jedoch frühzeitig auf die Fahrt vorbereitet, der kann die unliebsamen Hindernissen nicht selten umfahren und somit schneller am Ziel ankommen. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine Vielzahl an Hilfsmitteln, die sich sehr gut kombinieren lassen. Das Navigationsgerät sollte bereits vor der Abfahrt programmiert werden, während parallel dazu der Verkehrsfunk im Radio genutzt werden kann. In Kombination mit Echtzeit-Infodiensten wird der Fahrer somit mit allen nötigen Informationen versorgt und kann bei Stauwarnungen frühzeitig reagieren und eine alternative Route nutzen.

Sollte sich der Stau dennoch nicht umgehen lassen, so ist es wichtig, sich die Zeit vertreiben und etwas entspannen zu können. Je weniger der Fokus auf den Stau gelegt wird, desto weniger wird dadurch auch die Gemütslage belastet. Daher sollte bei längeren Reisen immer darauf geachtet werden, dass ausreichend Beschäftigung für die Kinder geboten wird, wenn ein Stau das Weiterfahren unmöglich macht. Ob Musik, Spielekonsolen oder Bücher - es sollte genügend Angebote geben, um notfalls mehrere Stunden abdecken zu können. Doch auch Erwachsene können sich die Zeit im Stau auf spaßige und aufregende Weise vertreiben. Im Online Casino von Hyperino finden sich beispielsweise eine große Auswahl an unterschiedlichsten Casinospielen.

Kritische Punkte meiden

Die Reisewelle während der Ferien sorgt auch dafür, dass unterschiedlichste Knotenpunkte auf Autobahnen sehr stark befahren sind. Einerseits steigt so die Staugefahr, anderseits wird auch der Aufenthalt auf Rastplätzen dadurch nicht angenehmer. Wer sich insbesondere den Stress auf überfüllten Rastplätzen sparen will, der sollte im Vorfeld möglichst minutiös planen. Neben einer optimalen Reiseroute sollten auch die Zwischenstopps gut gesetzt sein. Dabei empfiehlt es sich, nach Möglichkeit auf Rastplätze zu verzichten und stattdessen auf Pausen abseits der Autobahn zurückgreifen. Auf diese Weise wird nicht nur der überfüllte Rastplatz umgangen, vielmehr lässt sich die Pause auch in Ruhe verbringen.

Die richtige Ernährung ist wichtig

Während langer Autofahrten wird der Körper großen Belastungen ausgesetzt, auch wenn uns das häufig gar nicht so bewusst ist. Entsprechend ist es wichtig, regelmäßig zu essen und zu trinken, um die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Dabei gilt es vor allem auf die Zufuhr von Flüssigkeit zu achten. Schließlich kann es auch während der Herbstferien noch zu hohen Temperaturen kommen, denen man im Fahrzeug schutzlos ausgeliefert ist. Der ADAC empfiehlt hierbei leicht verdauliche Getränke wie verdünnten Saft oder Tee. Verzichtet werden sollte hingegen auf stark gekühlte Getränke. Um diese besser verarbeiten zu können, ist der Körper zu sehr damit beschäftigt, die gekühlte Flüssigkeit auf Temperatur zu bringen. Ähnliches gilt auch für die Mahlzeiten. Anstelle von schweren und fetten Mahlzeiten eignen sich eher Snacks wie Studentenfutter, Obst oder Kekse. Bei längeren Reisen können zudem belegte Vollkornbrote die nötige Energie liefern, ohne dass sie zu schwer im Magen liegen.

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