China macht Skoda zu schaffen

China macht Skoda zu schaffen
Skoda-Absatz im April 2019. Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Skoda hat im April 95 900 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das ist gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres ein Rückgang um 10,5 Prozent. Das liegt vor allem am allgemein schwachen chinesischen Markt, wo das Unternehmen Einbußen von 40,8 Prozent hinnehmen musste. Die Nachfrage ging dort von 28 000 Autos auf 16 600 Stück zurück. In Europa legte Skoda hingegen zu und steigerte den Absatz in der Schweiz (plus 36,4 Prozent), in Kroatien (+32,0 %), in Dänemark (+23,6 %) und Österreich (+14,1 %) sowie in Frankreich (+9,5 %) deutlich. Auch auf dem russischen Markt stiegen die Auslieferungen um 16,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 7400 Fahrzeuge.


In Zentraleuropa wurden 18 800 Skoda verkauft (+4,0 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien wurde das Niveau des Vorjahres mit 8500 Auslieferungen gehalten. Zweistelliges Wachstum gab es in Polen (5700 Fahrzeuge; +11,8 %) und Kroatien (700 Fahrzeuge; +32,0 %). In Osteuropa ohne Russland ging der Absatz um 4,2 Prozent auf 4000 Fahrzeuge zurück. In Indien wurden 1100 Fahrzeuge verkauft. Das sind 300 Einheiten (-24,6 %) weniger als im April 2018.

Globaler Bestseller blieb mit 28 500 Einheiten der Octavia, gefolgt vom Fabia und vom Rapid. (ampnet/jri)

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