Verringerte Ölförderung lässt Spritpreise anziehen - Durchschnittlich 10 Cent mehr für den Liter Ben

Aufgrund gedrosselter Fördermengen steigen seit einiger Zeit die Preise für Rohöl. Das wirkt sich auch auf die Spritpreise aus, allerdings nicht im gleichen Umfang.

Verringerte Ölförderung lässt Spritpreise anziehen - Durchschnittlich 10 Cent mehr für den Liter Ben
Im laufenden Jahr sind die Preise für Benzin an deutschen Zapfsäulen im Schnitt um 10 Cent auf 1,44 Euro je Liter gestiegen Foto: SP-X/Lea Fuji

Im laufenden Jahr haben die Spritpreise an deutschen Zapfsäulen deutlich zugelegt. Wie der Mineralölwirtschaftsverband MWV meldet, stiegen die Preise im Vergleich zum Jahresbeginn im Bundesdurchschnitt für den Liter Dieselkraftstoff von 1,24 auf 1,27 Euro, Benzin hat sich mit 1,44 Euro sogar um 10 Cent verteuert.

Als Hauptursache für die höheren Preise nennt der Wirtschaftsverband einen Anstieg der Rohölpreise aufgrund einer gedrosselten Ölförderung von OPEC und anderen Anbietern wie etwa Russland. Während der Literpreis für Rohöl der Nordsee-Sorte Brent seit Jahresbeginn um 12 Cent stieg, fiel der Anstieg bei den Verbraucherpreisen allerdings geringer aus.

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