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MPU: Preisvergleich lohnt sich

Wer als Autofahrer zur medizinisch-psychologischen Untersuchung muss, die im Volksmund Idiotentest genannt wird, ist mit allerlei Ärger und Kosten gestraft - letztere lassen sich mit ein wenig Mühe allerdings eindämmen.

MPU: Preisvergleich lohnt sich
mid Groß-Gerau - Fahren unter Alkoholeinfluss ist in 44 Prozent der Fälle Ursache für eine MPU. Wer die medizinisch-psychologische Untersuchung ablegen muss, sollte im Vorfeld Preise vergleichen, rät der TÜV Thüringen. Pixabay.de / Miguel Ángel Ramón


Wer als Autofahrer zur medizinisch-psychologischen Untersuchung muss, die im Volksmund Idiotentest genannt wird, ist mit allerlei Ärger und Kosten gestraft - letztere lassen sich mit ein wenig Mühe allerdings eindämmen.

Wie der TÜV Thüringen berichtet, gibt es einen regelrechten Wettbewerb bei den MPU-Preisen. Daher lohne sich vor Antritt der Pflichtaufgabe für Führerschein-Sünder ein Preisvergleich unter den Anbietern. Seit dem Wegfall der einheitlichen Gebührenordnung im August 2018 könnten diese nämlich unterschiedliche Gebühren für die MPU verlangen.

Der Preis für die Untersuchung richtet sich laut TÜV vor allem nach der Art der Veranlassung - eine alkoholbedingte MPU sei beispielsweise mit mehr Aufwand und höheren Kosten verbunden als eine Begutachtung aufgrund eines vollen Punktekontos. Selbst Preise für vergleichbare Leistungen könnten je nach Begutachtungsstelle um mehr als hundert Euro variieren.

Der Artikel "MPU: Preisvergleich lohnt sich" wurde in der Rubrik VERKEHR mit dem Keywords "Auto, MPU, Verkehrssicherheit, Bußgeld" von "Mirko Stepan" am 18. April 2019 veröffentlicht.

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