Skoda büßt im November ein

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Skoda büßt im November ein

Skoda hat im November mit 110 100 Einheiten beim Fahrzeugabsatz 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat eingebüßt. Für den Jahresverlauf bedeutet dies aber immer noch ein deutliches Wachstum von 5,1 Prozent auf 1 148 600 Fahrzeuge. Grund für den Rückgang im vergangenen Monat ist vor allem der rückläufige Pkw-Gesamtmarkt in China, dem größten Absatzland von Skoda.

In Westeuropa lieferte die VW-Tochter im November 43 300 Fahrzeuge (plus 7,9 Prozent) aus. In Deutschland stiegen die Neuzulassungen auf 17 300 Fahrzeuge (+7,1 %). Zweistellige Zuwachsraten gab es in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Belgien und in den Niederlanden. In Zentraleuropa lieferte die Marke 18 500 Autos (-3,0 %) aus, davon 7700 Stück (-7,6 %) auf dem tschechischen Heimatmarkt. Zulegen konnte das Unternehmen hingegen in Polen (+ 4,3 %) und in der Slowakei (+16,5 %).

In Osteuropa ohne Russland stiegen die Auslieferungen im vergangenen Monat um 15,8 Prozent auf 4400 Fahrzeuge. Stark zulegen konnte Skoda unter anderem in Serbien und im Baltikum. In Russland stieg der Absatz um 42,9 Prozent auf 8200 Fahrzeuge, während in China die Verkäufe von Skoda auf 28 000 Fahrzeuge (-24,3 %) zurückgingen. Im bisherigen Jahresverlauf steht in China aber immer noch ein Wachstum von 7,7 Prozent (304 300 Auslieferungen). In Indien lieferte Skoda im November 1400 Autos aus (-4,1 %). (ampnet/jri)

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