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In der Schweiz ist Campen am teuersten

Die Schweiz liegt bei den Campingplatz-Preisen ganz vorne, das als teuer verrufene Schweden weit hinten, allerdings noch vor Deutschland: Der ADAC hat in seinem neuen Campingplatz-Führer anhand einer Modell-Familie (Mutter, Vater, zehnjähriges Kind) errechnet, mit welchen Kosten Camper in Europa rechnen müssen.

In der Schweiz ist Campen am teuersten
mid Groß-Gerau - Die Kosten fürs Campen sind in Europa zum Teil kräftig gestiegen. Dometic


Die Schweiz liegt bei den Campingplatz-Preisen ganz vorne, das als teuer verrufene Schweden weit hinten, allerdings noch vor Deutschland: Der ADAC hat in seinem neuen Campingplatz-Führer anhand einer Modell-Familie (Mutter, Vater, zehnjähriges Kind) errechnet, mit welchen Kosten Camper in Europa rechnen müssen.

Im Schnitt aller untersuchten Länder sind auf einem Campingplatz der mittleren Kategorie für die ADAC-Familie samt Auto- und Caravan-Standplatz sowie die wichtigsten Nebenkosten wie Strom, Warmduschen und die Kurtaxe 35,50 Euro pro Nacht fällig. In Deutschland geht es mit 29,13 Euro deutlich günstiger, die Schweiz gibt mit 46,78 Euro den Spitzenreiter. Am zweitteuersten ist es mit 46,35 Euro in Italien, auf den Plätzen drei und vier folgen Dänemark (41,32 Euro) und die Niederlande (40,94 Euro). In Spanien werden im Schnitt 39,94 Euro, in Frankreich 36,55 Euro und in Österreich 34,31 Euro kassiert. In Schweden zahlt eine Familie durchschnittlich 31,11 Euro. Kroatien ist deutlich teurer geworden, dort liegt der Übernachtungstarif mittlerweile bei 40,92 Euro.

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