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Verkehrswende: Verband fordert klare Position der Politik

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) fordert, dass die nächste Bundesregierung aktiv konkrete Maßnahmen und Ziele für eine Verkehrswende im Regierungsprogramm verankert. Dafür seien Ausbau und Modernisierung der öffentlichen Verkehrssysteme unabdingbar.

Verkehrswende: Verband fordert klare Position der Politik
mid Groß-Gerau - Um die Verkehrswende zu schaffen, muss die künftige Bundesregierung klare Ziele formulieren. Das fordert der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). ADAC


Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) fordert, dass die nächste Bundesregierung aktiv konkrete Maßnahmen und Ziele für eine Verkehrswende im Regierungsprogramm verankert. Dafür seien Ausbau und Modernisierung der öffentlichen Verkehrssysteme unabdingbar.

Mit dem Sechs-Punkte-Programm "Deutschland Mobil 2030" nimmt der Verband die Verkehrswende in Deutschland in Angriff. "Wir alle wollen in Deutschland auch künftig mobil bleiben statt im Stau zu stehen. Wir wollen dabei gleichzeitig die von der Bundesregierung gesetzten Klimaschutzziele erreichen und unsere finanziellen Ressourcen effizient und schonend einsetzen. Das gelingt nur durch Ausbau und weitere Modernisierung der öffentlichen Verkehrssysteme. Die kommende Bundesregierung muss sich bereits im Koalitionsvertrag eindeutig für die Umsetzung der Verkehrswende positionieren", so VDV-Präsident Jürgen Fenske.

Der VDV möchte außerdem die Vernetzung vorantreiben. Mit "Mobility inside" wird eine gemeinsame Plattform geschaffen, die bundesweit eine Vernetzung der unterschiedlichen Tarife, Tickets und Fahrplaninformationen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr möglich machen soll.

Der Artikel "Verkehrswende: Verband fordert klare Position der Politik" wurde in der Rubrik VERKEHR mit dem Keywords "Auto, Stau, Infrastruktur, Verkehr" von "Mirko Stepan" am 7. Juni 2017 veröffentlicht.

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