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Helmquote bei Radlern: Besser heißt nicht gut

Das Sicherheitsbewusstsein deutscher Radler hat sich in den vergangenen Jahren erhöht. Im Vergleich zu 2015 ist der Anteil derer, die regelmäßig einen Helm tragen um satte elf Prozent gestiegen. Soweit die guten Nachrichten. Die schlechte: Noch immer nutzen nur 44 Prozent den lebenswichtigen Schutz - mehr als die Hälfte fährt noch immer oben ohne.

Helmquote bei Radlern: Besser heißt nicht gut
mid Groß-Gerau - Mehr als die Hälfte der Deutschen trägt beim Radeln nicht regelmäßig einen Helm. Pressedienst Fahrrad


Das Sicherheitsbewusstsein deutscher Radler hat sich in den vergangenen Jahren erhöht. Im Vergleich zu 2015 ist der Anteil derer, die regelmäßig einen Helm tragen um satte elf Prozent gestiegen. Soweit die guten Nachrichten. Die schlechte: Noch immer nutzen laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt nur 44 Prozent den lebenswichtigen Schutz - mehr als die Hälfte fährt noch immer oben ohne. Laut der Befragung nimmt es besonders die jüngere Generation mit dem tragbaren Schutz nicht ganz so genau: Unter den 18- bis 29-Jährigen fahren nur 35 Prozent regelmäßig mit Helm.

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Der Artikel "Helmquote bei Radlern: Besser heißt nicht gut" wurde in der Rubrik FAHRRAD mit dem Keywords "Fahrrad, Helm, Sicherheit, Umfrage, Kurzmeldung" von "Thomas Schneider" am 15. Mai 2017 veröffentlicht.

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